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le blog de brigitte blang

l'actualité politique vue par une militante du parti de gauche.


et si on nous lisait outre-rhin?!

Publié le 15 Juin 2008, 23:01pm

Catégories : #à gauche - toutes !











Bilden wir in Europa die Linke die wir wollen !
Gemeinsame Ausrichtung der Kämpfe und Projekte, um Alternativen zum Kapitalismus zu schaffen.

 
Der Verband Bas-Rhin der PCF und Die Linke Ortenau laden Sie ein zu einer Deutsch-französischen Begegnung

am Mittwoch, 18. Juni, um 20 Uhr
in das Maison des Associations, Place des Orphelins in Straßburg

 
« Die Dringlichkeit einer Debatte der fortschrittlichen Kräfte auf beiden Seiten des Rhein »


Die Teilnehmer sind :
Helmuth Markov, MdEP, Mitglied der Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken
FrancisWurtz, Präsident der Vereinten Europäischen Linken und Mitglied des Exekutivkomitees der PCF
Jean-Baptiste Metz, Departements-Sekretär der PCF des Bas-Rhin
Thomas Heidt, Kreisvorsitzender der Partei Die Linke im Ortenaukreis


Gute Ergebnisse der französischen Linken, mit dem Fortbestand des Einflusses der PCF bei den Gemeinde- und Kantonalwahlen in Frankreich, und die Erfolge der Partei Die Linke bei mehreren LandtagswahlenWestdeutschlands reichen nicht, um die Schwierigkeiten der linken Bewegung in Europa zu verdecken.
Die kürzlichen Siege der Rechten in Europa beunruhigen.
Die Niederlagen der Linken in Europa sind nicht zufällig eingetreten. Die europäischen Völker sehen sich mit den selben Problemen konfrontiert, den gleichen Arten der Politik, ähnlichen Krisen. Man darf darüber nicht vergessen, dass auf nationaler Ebene die politische Gestaltung und die Umstände ziemlich verschieden sind. Es werden unterschiedliche Strategien verfolgt. Die politischen Kulturen, die sich im Lauf der Geschichte entwickelt haben, sind besonders bei linken Bewegungen sehr unterschiedlich. Es gibt dafür nicht die eine richtige Erklärung, aber man muß die wesentlichen Ursachen dieser Misserfolge begreifen.

Kaufkraft, Löhne, Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und unsichere Arbeitsplätze, Mietkosten . . . Ein europäischer neoliberaler Konsens, der sich zwischen den Anhängern der Rechten bis zur Sozialdemokratie abspielt, hat seit langem eine Unzufriedenheit der Bevölkerung auf allen Gebieten entstehen lassen. Hinzu kommt die legitime Überzeugung, nicht gehört oder respektiert zu werden mit dem Gefühl, dass es Rückwärtsbewegungen im Hinblick auf demokratische Forderungen gibt.

Politische Inhalte, echte Perspektiven, Gestaltungen politisch-institutioneller Art . . . kurz gesagt ist die Gleichung der Abstimmungen in Europa jedesmal kompliziert zu erzeugen.

Aber es gibt Gemeinsamkeiten : einen Anstieg sozialer und demokratischer Erwartungen, die immer stärker werden, zahlreicher werdende Kämpfe, inbegriffen deren europäische Dimension. Das ist beiderseits des Rhein festzustellen, wo es zwar schon Kämpfe für mehr Kaufkraft, zur Sicherung sozialer Standards, für die Renten, gegen Unsicherheit und für Beschäftigung, zur Erhaltung öffentlicher Dienstleistungen etc. gibt, aber oft nicht im nötigen Ausmaß für entscheidende Veränderungen.

Tatsächlich ist das Niveau des Einsatzes und der politischen und ideologischen Kämpfe, um Widerstand zu leisten und zu dauerhaften Lösungen beizutragen, besonders gestiegen. Das bleibt eine Herausforderung für die fortschrittlichen Kräfte in Europa.

Wenn diese Herausforderung nicht angenommen wird, ist das Risiko abzuschätzen, dass man den im einzelnen reaktionären Antworten einer harten Rechten hinterher läuft, die eine geschwächte extreme Rechte wieder aufwertet oder einbindet, deren Themen zur Sicherheit, zur Identität und deren Populismus sie übernimmt. Die sozial demokratischen und zentristischen Politiken befinden sich, für ihren Teil, in einer derartigen Konfrontation im Schach. Das bringt die Widersprüche im globalisierten Kapitalismus, der sich in einer tiefen Krise befindet, und Führungsweisen zum Ausdruck, die Widerstände und Ablehnungen, aber auch das Gefühl der Ohnmacht nähren.

Diese Herausforderung richtet sich nicht nur an Kommunisten und Fortschrittliche. Sie ist entscheidend für sie, aber sie ist es auch für die gesamte Linke :
Es geht darum, in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einer alternativen Politik der wirklichen Veränderung glaubwürdig zu machen.


Et pour ceux qui sont désespérément  uniglottes, à moins que ça ne soit monoglottes!, on a mis le même topo il y a deux jours ou trois, en français. Et n'insistez pas, on ne vous le fera pas en alsacien, ni en basque...!
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